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Diplomierter Lehrgang mit 5 oder 7 Kursen: €3.450,- €3.000,-
- Studienstart jederzeit flexibel bis 01.01.2027 möglich!
- Aktionszeitraum gültig zwischen dem 01. Oktober und dem 31. Oktober!
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Weiterbildungsziel
Der Lehrgang Experte*in Betriebliche Gesundheitsförderung vermittelt sowohl theoretische als auch praktische Kenntnisse in den Bereichen Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Gesundheitsvorsorge, Gesundheitserhaltung und Fastenbegleitung, Arbeitsrecht, Selbständig Arbeiten im Gesundheitssektor sowie Projekt- und Zeitmanagement. Als Absolvent*in bist du optimal für das weite Feld an Beschäftigungsmöglichkeiten in der Betrieblichen Gesundheitsförderung vorbereitet.
- Du kennst die wichtigsten Begriffe der Betrieblichen Gesundheitsförderung und verstehst deren Ziele, Nutzen und Bedeutung sowohl aus der Sicht der Unternehmen als auch aus jener der Mitarbeiter*innen.
- Als Absolvent*in bist du in der Lage, Betriebliche Gesundheitsförderungsprojekte (BGF-Projekte) zu managen und weißt über mögliche Teilnahmebarrieren und Störfaktoren Bescheid.
- Hinsichtlich aktuell angebotener Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge bist du auf dem neuesten Stand, du kennst die Zusammenhänge zwischen Gesundheitserhaltung und Krankheitsprävention und kannst Risikofaktoren identifizieren.
- Du weißt nach dem Abschluss dieser Weiterbildung über den Ablauf einer Fastenkur für Gesunde Bescheid und kannst allgemeines Wissen über die Vorbereitung, den Ablauf, das Fastenbrechen sowie die Übergangszeit nach einer Fastenkur zurück in den Alltag an gesunde Personen übermitteln.
- Als Absolvent*in weißt du über die Grundlagen des Arbeitsrechts Bescheid. Du kennst, unter anderem, die Inhalte eines Arbeitsvertrages im Unterschied zum Dienstzettel sowie die Rechte und Pflichten des*der Arbeitgebers*Arbeitgeberin und -nehmers*-nehmerin.
- Du beherrschst den Umgang mit arbeitsrechtlichen Fragen, wie Gleichbehandlung, Urlaubsansprüche, Beginn und Ende von Dienstverhältnissen usw.
- Zudem hast du gelernt, welche rechtlichen Grundlagen und Rahmenbedingungen für deine Unternehmensgründung wesentlich sind und wer in Österreich für die verschiedenen Bereiche des Gesundheitswesens zuständig ist.
- Du bist in der Lage, einen Businessplan sowie eine Kosten-Umsatzplanung zu erstellen, kennst die steuerrechtlich relevanten Grundlagen, weißt über die Eintragung ins Firmenbuch, die Gewerbeanmeldung und das Anmeldungsprozedere beim Finanzamt Bescheid.
- Fundiertes Wissen im Projekt- und Zeitmanagement rundet diese Weiterbildung ab.
Der Weiterbildungsplan sieht fünf Kurse für diesen Lehrgang vor. Je nach deinen persönlichen Interessen und beruflichen Anforderungen kannst du zwei Kurse austauschen. Hierfür steht dir eine Liste mit 10 Wahlkursen zur Auswahl.
„Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit!“ (Ludwig Börne)
Immer mehr Menschen gehen krank zur Arbeit und die Häufigkeit der Krankenstände nimmt ständig zu. Rund 30 Prozent aller Erkrankungen sind auf die Arbeit zurückzuführen. Die arbeitsbedingten Erkrankungen verursachen sowohl für die Betroffenen einen gesundheitlichen Schaden, als auch für die Unternehmen immense Kosten.
Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist ein möglicher Ansatz, um dieser Entwicklung entgegenzusteuern und zielt auf die Krankheitsvermeidung und auf die Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter*innen ab. Dabei werden gesundheitsschädigende Verhaltensweisen positiv beeinflusst und die betrieblichen Verhältnisse verbessert.
Viele internationale Studien zeigen, dass die Betriebliche Gesundheitsförderung dadurch immer mehr zu einem Erfolgsfaktor für wettbewerbsfähige Unternehmen wird. Angesichts dieser Entwicklungen im Gesundheitsbereich und der immer zunehmenden Anforderungen steigt der Bedarf an qualifiziert ausgebildeten Fach-Expert*innen und Trainer*innen sowie strategischen und operativen Mitarbeiter*innen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung stark an.
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Erfahren Sie, wie Sie berufsbegleitend erfolgreich weiterbilden können – kompakt, verständlich, live beantwortete Fragen!
Welche Themen werden behandelt?
- Zulassung & Einstieg jederzeit möglich
- Infos zu Kursen, Diplomlehrgängen, Uni- & FH-Weiterbildungen
- So funktioniert das Online-Lernsystem
- Lernalltag, Betreuung & Support erklärt
- Prüfungen, Zertifikate & Abschlusswege
- Praxistipps & realistische Erfahrungswerte
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Meine Vorteile mit der Weiterbildung
- Einstieg in die Online-Weiterbildung jederzeit möglich!
- Zeitlich und örtlich flexibel lernen!
- Für jeden absolvierten Kurs ein Zertifikat!
- Zugang zur Lernplattform: 18 Monate in Weiterbildungsgebühr inkludiert!
- Prüfungen online absolvieren, Hausarbeiten online abgeben!
- Innovative Lernvideos, Folien, Fragenkataloge, Chat, Blog!
- Ideal vereinbar mit Beruf, Familie, Sport und Freizeit!
- Abschlussdiplom der Wirtschaftsakademie Wien!
Fakten zum*zur Experte*in Betriebliche Gesundheitsförderung
- Start: jederzeit möglich
- Dauer: 6 bis 18 Monate (flexibel einteilbar)
- Format: Online Studieren, verschiedene Unterrichtsmodelle verfügbar, angepasst an deine Förderstelle
- Prüfungsleistung je Kurs: Online MC-Prüfung + Mitarbeit auf dem E-Campus (Diskussionsforen)
- Flexibler Weiterbildungsplan mit eigener Zusammenstellung der Kurse ist möglich
- Weiterbildungsanbieter: Wirtschaftsakademie Wien
- Abschluss: Experte*in Betriebliche Gesundheitsförderung (Diplomurkunde + 5 Zertifikate mit Noten für die absolvierten Kurse)
Meine Weiterbildung fördern lassen?
Folgende Bestätigungen stellen wir für deine Förderstelle aus:
- Definiertes Bildungsziel für deine Weiterbildung
- Schulungsplan und strukturierte Lernziele pro Kurs
- Arbeitsmarktpolitische Relevanz-Bericht verfügbar
- Zertifizierter Bildungsanbieter: Ö-CERT, TÜV AUSTRIA, ISO 21001:2018 und ISO 9001:2015, CERT NÖ zertifiziert!
- Umfassendes Online-Live-Seminar-Angebot
- Je nach Anforderung deiner Förderstelle: 5h bis 10h Live-Unterricht pro Woche verfügbar
- Mit fachlicher Betreuung, von Trainer*innen angeleitete Diskussionsforen, Helpdesk & Student Map zum interaktiven Austausch
- Tageskurs (werktags von 8:00-16:00 Uhr): Kursdauer kann an deine Förderdauer angepasst werden
- Zusicherung Weiterbildungsplatz
- Anwesenheitsnachweis und Teilnahmebestätigung
- Optional: Live-Seminar Anwesenheitszeit und Lern- und Übungszeit in Teilnahmebestätigung genau aufgeschlüsselt
- Optional: Falls von Förderstelle gewünscht, können Prüfungen vor Ort statt online durchgeführt werden, Prüfungspauschale € 200.
- Optional: Zahlung der Weiterbildung durch den Fördergeber kann im Nachhinein erfolgen
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- Studienberatung: 0676 / 898 77 80
- studienberatung@amc.or.at
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Meine Weiterbildung fördern lassen:
- Online Weiterbildungszeit (AMS)
- Förderungen einzelner Bundesländer (z.B. waff „Digi Winner“)
- Steuern sparen - Bis zu 55 % der Weiterbildungsgebühr vom Finanzamt zurückholen!
- Übersicht Fördermöglichkeiten hier!
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Weiterbildungsplan
Der Lehrgang umfasst 5 Kurse, wovon du 2 Kurse je nach deinen persönlichen Interessen austauschen kannst:
Zum Austauschen stehen folgende 10 Wahlkurse zur Verfügung:
Wichtig:
- Es können nur zwei Kurse im Weiterbildungsplan getauscht werden.
- Liste bei der Online Anmeldung genau die fünf Kurse, die du für deinen Lehrgang gewählt hast.
Dozent*innenvideos
Betriebliche Gesundheitsförderung | Work-Life-Blend █ Betriebssport █ V-Kantine █ 4-T-Woche █ Age MGMT
- Betriebssport: welche Möglichkeiten gibt es?
- Vegetarische und vegane Speisen in Kantinen
- Was sind die Vor- und Nachteile von Work-Life-Blending?
- und mehr!
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Selbstständig Arbeiten im Gesundheitssektor | Freiwillige Arbeistlosenversicherung & USP-Gesundheitswesen
- Ist die freiwillige Arbeitslosenversicherung sinnvoll?
- Wie definiere ich mein USP?
- Gewerbe im Gesundheitswesen – was ist erlaubt/was nicht?
- und mehr!
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Gesundheitsvorsorge & Fastenbegleitung | Beruf: Fastenleiter █ CHOL-Wert █ Basen- & Intervallfasten
- Was steckt hinter zu hohen Cholesterinwerten?
- Wie funkioniert das Basenfasten?
- Was sind Methoden sowie Vor- und Nachteile des Intervallfastens?
- und mehr!
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Zielgruppe
- Personen, die in der Betrieblichen Gesundheitsförderung Fuß fassen möchten
- Führungskräfte diverser Ebenen
- Personal- und Organisationsentwickler*innen
- Betriebsratsmitglieder
- Fachkräfte für Arbeitssicherheit
- Fachkräfte der Fitness- und Gesundheitsbranche
- Unternehmensberater*innen
- Physiotherapeut*innen
- Betriebliche Gesundheitsbeauftragte
- Spezialist*innen der Arbeitssicherheit
- Therapeut*innen
- Psycholog*innen
- Personen mit einer kaufmännischen Ausbildung
- Betriebsärzt*innen
- Sicherheitsfachkräfte und -beauftragte
- Mitarbeiter*innen der Personalvertretung
- Fachkräfte der Versicherungsbranche
- Diplomiertes Kranken- und Pflegepersonal (Krankenschwestern/Pfleger*innen), Altenpfleger*innen
- Mitarbeiter*innen in Gebietskrankenkassen, Sozialversicherungsanstalten
- Gemeinde- und Magistratsbedienstete
- Sozialarbeiter*innen
- Pädagog*innen in Kindergärten und Schulen
Berufsanforderungen
- hohes Verantwortungsbewusstsein
- betriebswirtschaftliches Know-How
- soziale Kompetenzen
- Problemlösungsfähigkeiten
- Sprach – und Kommunikationskompetenz
- selbstbewusstes Auftreten
- Motivationsfähigkeit
- Freude am Kontakt mit unterschiedlichen Personengruppen
- Entscheidungsfreudigkeit
- Praxisorientiertes Denken
- Teamfähigkeit
- Bereitschaft im interdisziplinärem Team zu arbeiten
- Fähigkeit theoretisches Wissen im Praxisalltag umzusetzen
- hohe Organisationsfähigkeit
- Bereitschaft laufend Fortbildungen zu absolvieren
- unternehmerisches Denkvermögen
- Führungsfähigkeit
Absolvent*innen des Kurses Betriebliche Gesundheitsförderung sind in der Lage …
- die Begriffe des Konzepts der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zu erläutern.
- die Einflussfaktoren auf die menschliche Gesundheit zu bestimmen.
- die Auswirkungen der täglichen Arbeit auf die Gesundheit zu erläutern.
- die Problematik der Krankenstände und des Präsentismus zu beschreiben.
- den Unterschied zwischen Betrieblicher Gesundheitsförderung (BGF) und Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) zu begründen.
- die Ziele und den Nutzen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zu beschreiben.
- die Sichtweisen von Mitarbeiter*innen und Unternehmen hinsichtlich der Bedeutung der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zu analysieren.
- Verhaltens- und Verhältnisorientierung im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zu unterscheiden.
- die Maßnahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) darzustellen.
- die Teilnahmebarrieren von Interventionen der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zu erläutern.
- BGF-Projekte durchzuführen; Störfaktoren abzuleiten.
- die Anforderungen für ein BGF-Projekt zu diskutieren.
- Maßnahmen aus der Betrieblichen Gesundheitsförderung für die Evaluierung zu diskutieren.
- Kriterien des BGF-Gütesiegels zu beschreiben.
Absolvent*innen des Kurses Gesundheitsvorsorge, Gesundheitserhaltung und Fastenbegleitung sind in der Lage…
- Zusammenhänge von Gesundheitserhaltung und Krankheitsprävention abzuleiten.
- aktuell angebotene Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge zu erklären.
- Risikofaktoren für die Gesundheitsvorsorge zu erläutern.
- die Bedeutung des Fastens in der Schul- & Alternativmedizin zu erklären.
- die psychologischen und philosophischen Aspekte des Fastens zu erläutern.
- den Beitrag des Fastens zu einer gesunden Lebensweise zusammenzufassen.
- die physiologischen und psychologischen Besonderheiten einer Fastenkur zu beschreiben.
- eine Fastenkur zu planen.
- Fastende bei Fastenkuren zu unterstützen.
- Fastende in der Übergangszeit nach einer Fastenkur zu unterstützen.
- Optionen für die Integration des Fastens in den Alltag zu erläutern.
Wichtige Information: Dieser Kurs berechtigt nicht zur ernährungswissenschaftlichen bzw. diätologischen individuellen Ernährungsberatung, -therapie und/oder Fastenberatung gemäß §119 GewO. Die Fastenbegleitung ist außerdem nur bei gesunden Personen erlaubt.
Absolvent*innen des Kurses Arbeitsrecht sind in der Lage …
- die rechtlichen Grundlagen im Bereich des Arbeitsrechts zu schildern; einschlägige Rechtsprobleme zu diskutieren.
- die arbeitsrechtlichen und sozialrechtlichen Unterschiede zwischen Arbeiter*innen und Angestellten zu erläutern.
- die wichtigsten Komponenten eines Dienstvertrages zu erklären; Dienstverträge zu kategorisieren.
- die verschiedenen Verjährungsfristen von Ansprüchen, die auf arbeitsrechtliche und sozialrechtliche Regelungen beruhen, zu erklären.
- Sachverhalte über die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall darzustellen; derartige Sachverhalte zu analysieren.
- die Rechte und Pflichten zwischen Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen zu vergleichen.
- die rechtlichen Grundlagen des Diskriminierungsschutzes zu diskutieren.
- die Rahmenbedingungen eines Dienstverhältnisses zu bestimmen.
- die Regelungen zwischen Abfertigung Alt und Neu zu unterscheiden.
Absolvent*innen des Kurses Selbstständig arbeiten im Gesundheitssektor: Unternehmensgründung in der Praxis sind in der Lage…
- die Unterschiede zwischen den Begriffen „Betrieb“, „Unternehmen“ und „Firma“, das Prozedere einer Firmenbucheintragung sowie die Grundlagen hinsichtlich Neuer Selbstständigkeit zu erklären.
- ein Unternehmen ins Firmenbuch einzutragen.
- die unterschiedlichen Gewerbeformen, das Gewerberecht bzw. die Gewerbeordnung sowie das Anmeldeprozedere samt den jeweiligen Voraussetzungen zu erläutern.
- die rechtlichen Unterschiede zwischen Gewerbe und Neuer Selbstständigkeit anhand leichter Praxisbeispiele zu analysieren.
- die Bedeutung eines Businessplans zu erläutern; dessen Inhalt zu kritisieren.
- die Vorlage für einen Businessplan zu benutzen.
- die Grundlagen zu den Themen „Kosten-Umsatz-Planung“, „Markt“, „Zielgruppen“ & „Mitbewerber*innenanalyse“ zu beschreiben.
- die Begriffe NeuFöG und Jungunternehmer*innenförderung zu erläutern.
- die Zuständigkeiten des österreichischen Gesundheitswesens zu erklären.
- die Gesundheitsziele der Republik Österreich zu erläutern.
- die unterschiedlichen Gesundheitsberufe und die damit verbundenen rechtlichen Bestimmungen gegenüberzustellen.
- die steuerlichen Grundlagen für eine Unternehmensgründung zu erläutern.
- das Anmeldeprozedere beim Finanzamt für eine Unternehmensgründung durchzuführen.
- die (sozial-)versicherungsrechtlichen Grundlagen für eine Unternehmensgründung zusammenzufassen.
- die persönlichen Stärken für selbständiges Arbeiten zu bestimmen.
- den Ablauf einer Unternehmensgründung anhand von Fallbeispielen zu erklären.
- über Marketingmaßnahmen für Dienstleistungsanbieter*innen zu diskutieren.
- die wichtigsten Anlaufstellen für gründungsrelevante Anfragen zu reproduzieren.
Absolvent*innen des Kurses Projekt- und Zeitmanagement sind in der Lage …
- Aufgaben und die Bedeutung des Projektmanagements zu erläutern.
- Phasen in Projekten zu analysieren.
- Projektplanungstools anzuwenden.
- die Rolle von Mitarbeiter*innen in Projekten nach Aufgaben und Funktionen zu differenzieren.
- Projektmanagementmethoden anhand von Beispielen zu erklären.
- Projekte nach der Laufzeit in Phasen zu organisieren.
- Meilensteine in einem zeitlichen Projektplan zu prüfen.
Flexibler Weiterbildungsplan mit Wahlkursen möglich!
Der Lehrgang umfasst 5 Kurse, wovon du 2 Kurse je nach deinen persönlichen Interessen austauschen kannst.
Zum Austauschen stehen folgende 10 Wahlkurse zur Verfügung:
Wichtige Information: Die Wahlkurse aus dem Bereich Gesundheit berechtigen nicht zur ernährungswissenschaftlichen und/oder diätologischen individuellen Ernährungsberatung/-therapie gemäß §119 GewO.
Nähere Informationen zur Ausübung von Gesundheitsberufen findest du hier: Gesundheit als Beruf
Mag. Stefan Stichlberger, BScN, DGKP
Wolfgang Bayer Beratung GmbH
Betriebliche Gesundheitsförderung | Internationaler Vergleich & Covid-19 & Psychische Gesundheit
- Wie hat Covid-19 die BGF beeinflusst?
- Supervision – Bedeutung, Funktion und Ziele.
- Wiedereingliederungszeit – Was ist das und welchen Nutzen bringt sie?
- und mehr!
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Mehr Informationen
Andrea Tuswald, BA, BA
Akademie für Gesundheitsberufe Wien
Gesundheitsvorsorge, Gesundheitserhaltung, Fastenbegleitung | Salutogenese & Fasten und Schlaf & Erstverschlimmerung
- Wie wirkt sich Fasten auf unseren Schlaf aus (und umgekehrt)?
- Wie kann man Hungerkrisen überwinden?
- Wie wirkt sich Fasten auf unsere Hormone aus?
- und mehr!
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Mehr Informationen
Mag.a iur. Eva Wagner, MBA
Delfort Group AG, Senior Legal Counsel
Dr. iur. Roland Gabl
Rechtsanwalt
Arbeitsrecht | OGH Urteil OGH 8 ObA37/16y, Freitestung – kann ein Arbeitgeber diese fordern?
- Quarantäne und die Freitestung – kann ein Arbeitgeber vom Arbeitnehmer fordern, die Möglichkeit des Freitestens zu nutzen oder wenn keine aufrechte Homeoffice Vereinbarung besteht – den AN auffordern während der Quarantäne im Homeoffice zu arbeiten?
- Besprechung OGH Urteil OGH 8 ObA37/16y
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Mehr Informationen
Mag.a Romana Sailer
Psychologin, Dipl. Ernährungstrainerin, Betriebliche Gesundheitsmanagerin
Selbstständig Arbeiten im Gesundheitssektor | Marketing-Persona & Förderungen & Homepage gestalten
- Förderungen für Selbstständige – welche gibt es?
- Betriebliche Gesundheitsförderung als Chance für die Selbstständigkeit
- Homepage gestalten – was muss enthalten sein?
- und mehr!
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Hon.-Prof. Univ.-Doz. Dr. Claus Ebster, MBA, MSc
Universität Wien
Mag.a Veronika Wieser
Klinische Psychologin und Mediatorin
Einführung in das Projektmanagement
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Der Projektlebenszyklus
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Möchten Sie Musterkursmaterial für Ihren Lieblingskurs?
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Aufgabengebiete
Das Ziel eines*einer Experte*in der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist es im Rahmen eines Angestelltenverhältnisses, die Gesundheit der Mitarbeiter*innen zu stärken und gesundheitsförderlichen Lebensräumen zu schaffen.
Aufgrund dieser Zielsetzung ist das Aufgabenspektrum sehr breit gefächert und lautet wie folgt:
- Initiierung von Gesundheitsprojekten in Unternehmen
- Planung und Entwicklung von neuen Programmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung bzw. arbeiten an der Weiterentwicklung bereits bestehender Programme
- Einholen von Angeboten in Bezug auf Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung
- Abstimmung der Maßnahmen auf die Unternehmensziele und die Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen
- Organisation von gesundheitsfördernden Maßnahmen in Zusammenarbeit mit Verantwortlichen aus der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Umsetzung von Projekten in der betrieblichen Gesundheitsförderung
- Controlling der Maßnahmen
- Evaluierung der Wirksamkeit von Maßnahmen
- Schnittstellenmanagement zwischen der Unternehmensleitung sowie internen und externen Ansprechpartner*innen (Präventivfachkräfte, behandelnde Ärzt*innen, Physiotherapeut*innen, …)
- Ansprechpartner*in für Mitarbeiter*innen in Bezug auf gesundheitsrelevante Ansichten/Angelegenheiten
- Erhebung, Bearbeitung und Weiterleitung von empfundenen gesundheitsbeeinträchtigenden Belastungen am Arbeitsplatz
- Motivation für die Mitarbeiter*innen zur Teilnahme an gesundheitsfördernden Projekten
- Weitergabe von Informationen bezüglich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (geplante Aktivitäten, Neuigkeiten, …)
- Errichtung von Möglichkeiten für die Ideeneinbringung durch die Mitarbeiter*innen (Einrichtung einer firmeninternen E-Mail-Adresse, Schaffung eines Ideenpools, …)
- Koordination von Workshops sowie Gesundheitszirkeln mit interner beziehungsweise externer Moderation
Wichtige Information: Diese Weiterbildung berechtigt nicht zur ernährungswissenschaftlichen bzw. diätologischen individuellen Ernährungsberatung, -therapie und/oder Fastenberatung gemäß §119 GewO.
Nähere Informationen zur Ausübung von Gesundheitsberufen findest du hier: Gesundheit als Beruf
Beschäftigungsmöglichkeiten und mögliche Arbeitsbereiche
Im Anschluss an deine Weiterbildung stehen dir eine Vielzahl an beruflichen Tätigkeitsfeldern und Möglichkeiten in einem Angestelltenverhältnis offen:
- sämtliche Unternehmen, die an Betrieblicher Gesundheitsförderung interessiert sind
- Krankenhäuser
- gesetzliche sowie private Krankenversicherungen und Unfallversicherungen
- Alten- und Pflegeheime
- Einrichtungen für Beeinträchtigte
- Kurkliniken
- Reha-Einrichtungen
- Pharmaindustrie
- Vereine für Gesundheitsförderung
- medizinische Dienste
- Beratungsgesellschaften
- stationäre und ambulante Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen
- gesundheitstouristische Betriebe
- öffentliche Verwaltung
- Berufsverbände
- Hochschulen und Forschungseinrichtungen
- Landesvereinigungen für Gesundheit
- öffentlicher Gesundheitsdienst
- Verbänden der ärztlichen Selbstverwaltung
- Gesundheitsförderung mit verschiedenen Zielgruppen (Kinder, Frauen, Männer, …)
- Gesundheitspädagogik und Erwachsenenbildung